Aktuelles

Pressekonferenz De’Longhi Kaffeereport 2018

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In Vorbereitung auf den Tag des Kaffees, der jährlich am 1. Oktober stattfindet, führte Karmasin Behavioural Insights im Auftrag von De’Longhi eine umfangreiche Studie zum Lieblingsheißgetränk der ÖsterreicherInnen durch. Die spannenden Ergebnisse wurden am 10. Juli 2018 im Rahmen einer Pressekonferenz vor zahlreichen VertreterInnen der Medienbranche in den institutseigenen Räumen von Karmasin Behavioural Insights in der Goldschmiedgasse, 1010 Wien, vorgestellt. Managing Director De’Longhi Österreich, Michael Frank, präsentierte zur Begrüßung interessante key facts zum Unternehmen selbst und übergab danach das Wort an Dr. Helene Karmasin (Leiterin des Instituts Karmasin Behavioural Insights). Sie stellte die Resultate der Kaffee-Studie vor, die sich unter anderem mit den Motiven und Typen von KaffeetrinkerInnen beschäftigt. Den Abschluss der Pressekonferenz bildeten Kathy Waltena (Marketing Director De’Longhi Österreich) und Marisa-Mercedes Moser (Marketing Manager De’Longhi Österreich) mit spannenden Fakten rund um Kaffee, Kaffeekonsum und Kaffeetypen. Danach lud De’Longhi zu einem gemütlichen Frühstück mit köstlichen Kaffeespezialitäten ein.

 


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Der Wunsch der Bevölkerung nach Artenschutz in der Landwirtschaft ist groß

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Karmasin Behavioural Insights führte im Auftrag der Gutsverwaltung Hardegg und dem Pflanzenschutz- und Saatgut-Produzenten Syngenta im Frühling 2018 eine groß angelegte Studie zum Thema „Wahrnehmung der Agrarbranche in der Öffentlichkeit und Bedeutung von Biodiversität“ durch. Die Untersuchung umfasst sowohl semiotische Analysen als auch qualitative und repräsentative quantitative Interviews mit Meinungsführern, Landwirten und der österreichischen Bevölkerung. Die Ergebnisse zeigen unter anderem, dass Landwirte von Österreicher als Stereotype wahrgenommen werden: Einerseits als romantisch verklärte Bauern, andererseits als Opfer einer zunehmend kommerzialisierten Welt oder Subventionsempfänger. Die österreichische Gesellschaft schätzt die Landschaften als Raum der Erholung sehr, die von landwirtschaftlichen Betrieben bereitgestellt wird, und erfreut sich an deren Natur, Anblicken, Geräuschen und Düften. Mehr als drei Viertel der Befragten haben in den letzten Jahren eine negative Veränderung der Natur wahrgenommen: Bienensterben, weniger blühende Wiesen sowie ein Rückgang von Schmetterlingen und Vögeln. Daraus resultiert ein starker Wunsch nach Bewahrung der Artenvielfalt Österreichs, der in erster Linie von den heimischen Landwirten erfüllt werden soll. 


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8. Wiener BrandCircle: Erfolgscodes im 21. Jahrhundert

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Warum Hoodie und Vollbart nicht reichen, um erfolgreich zu sein

 

Wien, 12. April 2018 - Das Analoge wird digital, die klassische Bilanzpressekonferenz zum TED-Talk und der Meetingraum ist eine mehrstufige Sofalandschaft mit Wuzzler. Zu erfüllende Anforderungen und kulturelle Bedeutung, die Marken und Unternehmen annehmen können, unterliegen dem Wandel der Zeit: Was gestern wünschenswert war, muss es heute nicht mehr sein.


Die digitale Unternehmenskultur soll Produktivität und Kreativität fördern. Doch was tun – einfach hinterherlaufen, die nächste Bilanz lässig und informell in Jeans präsentieren und eine Rutsche durch’s Büro bauen? In der allgemeinen Ratlosigkeit kaufen sich manche mit dem eigenen Startup ein wenig Entrepreneurship und glauben damit das Patentrezept für Zukunftsorientierung gefunden zu haben. Wer Digitalisierung nur oberflächlich im Unternehmen implementiert, um auf der Welle mitzuschwimmen, denkt jedoch zu kurz. Die Gefahr sich den Veränderungen des digitalen Zeitalters anzupassen und sich dadurch selbst zu verlieren, ist groß.

 

Gewinnmacher sind von gestern, Weltverbesserer von morgen

Achim Feige, Repräsentant der Managementberatung BrandTrust in Österreich, und Dr. Helene Karmasin, Gründerin von Behavioural Insights, analysierten in einem gemeinsamen Whitepaper die Erfolgscodes des 21. Jahrhunderts und geben Impulse wie traditionelle Marken diese souverän für sich nutzen können. Wo verläuft die Grenze von Modernität und Lächerlichkeit im Auftritt von Substanz und Phantasie? Wie verpasst man sich ein stimmiges evolutionäres Upgrade zwischen Bewahrung und Selbstdisruption? Um diese und andere Fragen zu diskutieren, luden BrandTrust und Behavourial Insights im Rahmen des BrandCircles zum Gedankenaustausch und Netzwerken in die Wiener Innenstadt.

 

Mit dabei waren unter anderem Kelly’s Produktmanager Mag. (FH) Michael Fritz, Henkel CEE General Mag. Georg Grassl, Marion Kalteis von ÖBB Werbung, Personalberaterin Manuela Lindlbauer, Salamander Austria Geschäftsführer Klaus Magele, OMV-Brandmanager Mag. Egon Ostermann, Mag. Michael Palzer von RBI, Casinos Austria General Dr. Alexander Labak, Manner Marketingleiter Mag. Ulf Schöttl und Georg Wenger von T-Mobile Austria.

 

Die Chancen des digitalen Zeitalters nutzen oder in der Irrelevanz verschwinden

BrandTrust, die führende Managementberatung für markenzentrierte Unternehmensführung im deutschsprachigen Raum, und Behavioural Insights, das den Ansatz der Behavioural Economics erstmals in Österreich auf Marktforschung und Strategieplanung anwendet, planen zukünftig durch engere Zusammenarbeit, ihre Erfahrung und Kompetenz gebündelt für zukunftsorientierte Strategie- & Markenführungsberatung zur Verfügung zu stellen. „Das Thema Marke birgt so viel unentdecktes und ungenutztes Potenzial. Dabei ist genau sie es, die Unternehmen zu langfristigem wirtschaftlichen Erfolg verhelfen kann und sie resilient gegenüber modischen Launen und kurzfristigen Trends macht,“ so Achim Feige, Spezialist für zukunftsorientierte Markenstrategie und Repräsentant von BrandTrust Austria. „Wir freuen uns bereits auf weitere gemeinsame Projekte mit Dr. Helene Karamasin, deren umfangreiche Expertise im Bereich Semiotik wirklich einzigartig ist.“


Wir sind keine Konsumäffchen
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Zwei Tage trafen sich in dieser Woche alle, die in der Medienbranche Rang und Namen haben, in der Alten Oper in Frankfurt am Main im Rahmen des Medienkongresses. Marktforscherin Helene Karmasin war dabei. Sie spricht davon, wie uns Zeichen in der Kommunikation täglich im Leben begegnen. Sie macht deutlich, dass es mit der Werbung alleine nicht getan ist. "Wir sind keine Konsumäffchen, die sofort auf einen Reiz reagieren." Sie erklärt Behavioural Economics und Semiotik und macht deutlich, welchen Unterschied es macht, wie ein Produkt daherkommt und wie es heißt. Während ein Verdauungstee für die Apotheke ruhig so heißen darf, sollte ein Anbieter für den Vertriebskanal Supermarkt ihn lieber als "After Dinner Tea" anpreisen.


Der Versicherercode+


Die „Markenebene“ haben die Versicherer gut im Griff, auf Produktebene sprechen sie aber „eine andere Sprache“, sagt Motivforscherin Helene Karmasin. Auf die Konsumenten wirke diese Sprache häufig bürokratisch und werde negativ wahrgenommen. Nicht vernachlässigt werden dürfe auch das Image der Branche, da dieses auf ihre Akteure ausstrahle. Die Branche müsse als solche die kulturelle Bedeutung von Versicherungen kommunizieren und den Code, in dem sie auf Produktebene spricht, einem kritischen Blick unterziehen, meint Karmasin.


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Wie Verpackung zum Kaufen verführt+


Bunt und glitzernd oder schwarz und kantig: Nach welchen Produkten wir im Supermarkt greifen, ist kein Zufall, sagt die Markt- und Motivforscherin Helene Karmasin. Wir treffen zwar auch bewusste Kaufentscheidungen und sind nicht so leicht manipulierbar, aber mit einigen gestalterischen und psychologischen Tricks versuchen Unternehmen dennoch, unsere Aufmerksamkeit zu erregen. Mitunter siegen am Supermarktregal soziale Codes über Inhalt und Preis.

Verpackung ist Verführung+


In ihrem neuen Buch entschlüsselt Dr. Helene Karmasin unter anderem die unterschiedlichsten Verpackungscodes und beweist einmal mehr, dass Verpackung weitaus mehr ist als nur eine Hülle.

Marktforsche­rin über die "Erotik" des Auspackens+


Die Marktforscherin Helene Karmasin, Mutter der Familienministerin Sophie Karmasin, hat ein neues Buch geschrieben. "Verpackung ist Verführung" beschäftigt sich unter anderem mit Sprache, Funktion und Codes von Verpackungen. "Konsumenten kaufen ja Packungen, nicht Produkte", sagte Karmasin am Dienstag bei der Präsentation ihres Buches in Wien.

W24: Video-


"Verpackung ist Verführung" - Interview mit Dr. Helene Karmasin